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Zum 1. Mai 2024: Dekan Aschoff neu imAmt

von | Apr 27, 2024

Der Gemeindeaufbau-Mensch ist auf dem Weg NEUER DEKAN Christian Aschoff wird am 5. Mai als neuer Dekan in Gunzenhausen eingeführt. Er will neue Impulse setzen.

Der neue Dekan Christian Aschoff. Der gebürtige Nürnberger Christian Aschoff ist heute 53 Jahre, verlebte als Pfarrerssohn seine Kindheit und Jugendzeit im oberbayerischen Kaufering bei Landsberg am Lech. Uschi Aschoff stammt aus Rothenburg ob der Tauber und ist als Tochter eines Juweliers groß geworden. Zusammen hat das Ehepaar zwei erwachsene Söhne. Alexander studiert derzeit im achten Semester Theologie in Neuendettelsau, David bereitet sich derzeit aufs Abitur vor. Aschoff studierte Theologie in Neuendettelsau, Jerusalem, Heidelberg und Erlangen. Sein Vikariat absolvierte er bereits in Bayreuth und wechselte mit seiner Frau danach nach Bad Steben im Frankenwald. Wenn im nächsten Jahr die Fusion mit dem Dekanat Heidenheim vollzogen wird, ist Christian Aschoff zuständig für 23.500 Gemeindeglieder, verteilt auf 43 Kirchengemeinden. Wer also sind diese Aschoffs? Er überragt die meisten Menschen. Mit stattlichen 1,93 Meter ist dieser künftige Dekan schwer zu übersehen. Beweglich, drahtig kommt der 53-jährige daher, schüttelt kräftig die Hände, schaut das Gegenüber freundlich und neugierig an. Die Augen blitzen, der Blick ruhig, die Haare bereits ergraut. „Ich kann mir trotzdem gut Gehör verschaffen“, sagt er. Und dann seine Frau Uschi. Wenn die Redewendung „Gegensätze ziehen sich an“ stimmt, trifft das zu einhundert Prozent auf dieses Ehepaar zu. Über 30 Zentimeter kleiner ist sie, dafür ein wahres Energiebündel. Selbst wenn man sie noch nicht sieht, hört man sie. Eine angenehm laute Sopranstimme, mit der die 50-jährige, leidenschaftliche Chorsängerin erstaunlich spielen kann.

„Wohlbestelltes Feld“

Am östlichen Stadtrand von Bayreuth, im Stadtbezirk St. Johannis, steht auch die gleichnamige Kirche, in der der designierte Dekan von Gunzenhausen die letzten 19 Jahre gearbeitet hat. Nicht allein, mit seiner Frau Ursula Elisabeth an der Seite. Uschi, wie die allermeisten sie ansprechen, ist ebenso Theologin in der bayerischen Landeskirche und füllte zu dreiviertel die 2. Pfarrstelle aus. Das letzte Viertel ihrer Vollzeitstelle absolvierte sie in Sondereinsätzen und im Religionspädagogischen Zentrum in Heilsbronn (RPZ). Dorthin hat sie sich erfolgreich beworben, um unterfränkische Lehrkräfte in Sachen Religionsunterricht zu beraten. Phantasievoll und kreativ Gemeindeprojekte zu realisieren beispielsweise, wie den Bau eines attraktiven Gemeindehauses in ihrer alten Gemeinde gehören zu den Stärken des unterschiedlich operierenden Pfarrersehepaars Aschoff. Das Tolle dabei: „Nach zehn Jahren war der Eigenanteil der Gemeinde komplett abbezahlt“, sagen sie. Nein, sie hinterlassen keine verbrannte Erde, sondern ein „wohlbestelltes Feld.“ Er, der ruhige, der ernsthaft überlegt und durchdacht argumentiert und predigt, der die Rechtssammlung der Landeskirche ebenso gut kennt wie seine Bibel oder theologische Fachliteratur. Sie, die nach eigenen Worten predigen „saucool“ findet und sich mit pfiffigen Radioandachten bereits einen Namen gemacht hat. Sie lieben sich auch nach über 30 Jahren Ehe immer noch, beteuern die beiden Aschoffs und freuen sich als gebürtige Mittelfranken auf das Altmühlfränkische. „Es geht in die Heimat“, bringt es Uschi Aschoff auf den Punkt. Und auf was freut sich der neue Dekan besonders? Die Antwort darauf hat Christian Aschoff bereits dem „Nordbayerischen Kurier“ aus Bayreuth gegeben: „Ich will Impulse setzen.“ Als begeisterter „Gemeindebauer“ will er vor allem das Potential der Ortsgemeinden stärken. Oftmals sei ein Pfarramt, eine Kirchengemeinde die einzige Institution in einem Dorf, sagt er, deshalb will er „Kirche als Sozialraum stärken“, denn hier könne auch „konkret der Glaube gelebt werden.“ Er spricht vom Priestertum aller Gläubigen, vom vitalem Gemeindeleben im Alltag, von Ökumene pur, von keinerlei Berührungsängsten der Stiftung Hensoltshöhe gegenüber und einer Vermischung von Bürgerschaft und Kirchengemeinde. „Ich bin ein Gemeindeaufbau-Mensch“, sagt er im Hinblick auf die anstehende Dekanatsfusion von Gunzenhausen und Heidenheim. Diese sehe er relativ gelassen entgegen, „weil es sich um eine reine Verwaltungseinheit handelt.“ Er sammelte bereits Erfahrungen als stellvertretender Dekan von Bayreuth, als es um die Zusammenlegung von Bad Berneck und Bayreuth ging. Glücklich werde er nicht mit zu großen Gemeindeeinheiten, „wo sich keiner mehr kennt.“ Sein Credo: Selbst im kleinsten Dorf könne man etwas prägen und erreichen. Als größte Chance nannte er die so genannten Kasualien, also Taufe, Trauung und Beerdigung. Hier könne Kirche noch viel stärker in Erscheinung treten. Und legte gleich bei einem anderen Punkt nach: Angesichts knapper werdender personeller Ressourcen will er als künftiger Dekan dafür sorgen, dass nicht jede Pfarrerin und jeder Pfarrer alles machen muss. Pfarrer gelten gemeinhin als „eierlegende Wollmilchsäue“, also Menschen, die schlichtweg überall und bei jedem Problem Lösungen parat haben. Sein Vorschlag: Das zu tun, was jede und jeder gut kann. Also nicht gleichzeitig pfarramtliche Verwaltung, Personalverantwortlicher im Kindergarten, Bibelkreis leiten, Baupläne studieren und Spenden heranbringen, perfekte Kasualien organisieren, dazu sonntäglich predigen, junge Leute begeistern und mit Senioren unterwegs sein. Noch Fragen? In seiner Freizeit bastelt der aus einer Pfarrer-Dynastie stammende IT-affine Theologe gerne an Computer und Netzwerken. Er brennt für vitale Gemeinden, die das Leben im Alltag gestalten und träumt von Bürgergesellschaften mit dem Hoffnungsgedanken einer christlichen Kirchengemeinde.

„Ich will dienen“

Und auf was können sich die Gunzenhäuser freuen, wenn Christian Aschoff sein neues Amt ausgerechnet am Tag der Arbeit am 1. Mai anfängt? Auf einen Menschen, „der sich selbst nicht so wichtig nimmt“, sagt er, „denn ich will den Gemeinden dienen.“ Uschi Aschoff gefällt diese Beschreibung über ihren Ehemann: „Er ist ein Ermöglicher“. Damit meint sie, dass ihr Mann Gaben und Talente bei anderen zutage fördern könne. Sie selbst will sich auch einbringen und immer wieder mal predigen. Und auch das gehört offenbar zur DNA des neuen Dekans: Wir sind Gottes Ebenbilder, „deshalb kann und will ich Menschen nur wertschätzend behandeln.“ Die Neugierde ist geweckt. Bis aber wieder abends Licht im Dekanatshaus brennt, kann es Juni werden. So lange dauern die Renovierungsarbeiten.

Titelbild: Die ersten Kartons sind gepackt, der Umzug verzögert sich noch ein wenig, doch für Christian Aschoff und seiner Frau Uschi steht jetzt schon fest: „Wir freuen uns auf Gunzenhausen.“

Quelle: Altmühl-Bote Gunzenhausen, Ausgabe: 27. April 2024         © Text und Foto: Reinhard Krüger, Freier Mitarbeiter, Altmühl-Bote Gunzenhausen

 

 

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