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Dekanat Gunzenhausen  |  E-Mail: info@dekanat-gunzenhausen.de  |  Online: http://www.dekanat-gunzenhausen.de

Kirchenvorstandswahlen 2012

 

Im Oktober 2012 wird gewählt
Vorbereitungen für die Kirchenvorstandswahl rechtzeitig beginnen

GUNZENHAUSEN. Für die Kirchenvorstandswahl 2012 in den Gemeinden der evangelisch-lutheri­schen Landeskirche Bayern sind die Vorbereitungen angelaufen. Unter dem Motto „Ich glaub. Ich wähl." werden die Kirchengemeindeglieder aufgefordert, am Sonntag, 21. Okto­ber 2012 an die Wahlurne zu treten.
Zu einem Informationsaustausch trafen sich im Rahmen eines Kirchen­vorsteherabends im Saal des Luther­hauses Pfarrer sowie amtierende und berufene Kirchenvorstände aus den 28 Kirchengemeinden im Dekanatsbe­zirk Gunzenhausen, um sich von Pfar­rer Martin Simon vom Amt für Ge­meindearbeit Nürnberg Erstinforma­tionen über den Ablauf der Wahl ein­zuholen. Dekan Klaus Mendel sagte, das Motto „Ich glaub .Ich wähl." helfe, Gemeinsamkeiten in der kirchlichen Landschaft zu entdecken. Pfarrer Si­mon betonte, Haupt- und ehrenamt­lich engagierte Mitglieder der Kir­chengemeinde arbeiteten gemeinsam daran, ihre kleine Welt zu verbessern.
In den Monaten Dezember 2011 bis Februar 2012 werden in den amtieren­den Kirchenvorständen Beschlüsse zur Zahl der Kirchenvorsteherinnen und -vorsteher gefasst werden. Kir­chengemeinden mit bis zu 400 Ge­meindegliedern müssen nun auch sechs statt bisher vier Kirchenvorste­her bestimmen. Dadurch soll die Bil­dung von gemeinsamen Kirchenvor­ständen unterstützt werden. Der zu­ständige Dekan kann auf Antrag des örtlichen Kirchenvorstands die Zahl der Kirchenvorsteher ausnahmsweise abweichend festsetzen. Die Zahl der Kirchenvorsteher muss mindestens vier betragen. Die Amtszeit des Füh­rungsgremiums beträgt sechs Jahre.
Simon forderte dazu auf, die Einset­zung eines Vertrauensausschusses in einer der nächsten Kirchenvorstands­sitzungen zu beschließen, da dieser in der Kandidatengewinnung eine wich­tige Rolle spielt. Dieser Ausschuss geht auf die unterschiedlichsten Men­schen zu und will sie für ein Engage­ment im Kirchenvorstand gewinnen.
Dem Vortrag schloss sich eine Dis­kussion an. Dekan Mendel riet dazu, insbesondere junge Kirchengemein­deglieder und Erstwähler als Ziel­gruppe anzusprechen.

Quelle: Altmühl-Bote 25.Oktober 2012

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