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2011.09.17. Verabschiedung Diakon Frank Schleicher

Verabschiedung Diakon Frank Schleicher
Die Suppe schmeckte gut- Foto: Kuhn

Diak. Schleicher-Verabschiedung

 

Mit einem der Jugend entsprechenden Gottesdienst in der Stadtkirche und einem Empfang im Lutherhaus wurde Dekanatsjugendreferent, Diakon Frank Schleicher verabschiedet der nach sieben Jahren Wirkens in den benachbarten Dekanatsbezirk Weißenburg überwechselt.

Nach dem feierlichen Einzug in die Stadtkirche hob Dekanatsjugendpfarrer Ekkehard Malcher in der Begrüßung hervor, dass es dem Diakon der Rummelsberger Brüderschaft während seiner Tätigkeit der Umgang mit Jugendlichen viel Spaß und Freude bereitete. Die Jugend habe dabei erlebt, dass Kirche nicht alt und vergraut sei, sondern, besonders in der Jugendarbeit neue Wege gehe. Man könne darüber nur staunen, was für eine gute Jugendarbeit der „Fränky“ geleistet hat.

In der Dialogpredigt, gehalten von Pfarrer Ekkehard Malcher und Dekanatsjugendreferent Frank Schleicher, verwandelte sich die Altarfläche vor dem Kreuzaltar zu einer Suppenküche. Diakon Schleicher hat sich in den vielen Freizeiten nicht nur als Seelsorger und Organisator sondern auch als hervorragender Koch mit seinen Fähigkeiten eingebracht.

Die Entpflichtung aus dem Amt des Dekanatsjugendreferenten für die 28 Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk vollzog Dekan Klaus Mendel unter Assistent durch Regine Ortner und Michael Thürauf, Mitglieder in der Dekanatsjugendkammer. Dekan Mendel bedankte sich bei Frank Schleicher, der einen Teil seines Lebenswegs mit Begabung und Kraft in die Tätigkeit des Gunzenhäuser Dekanatsjugendreferenten gelegt habe.

Zur Verabschiedung von Diakon Frank Schleicher und dessen Ehefrau Martina im Saal des Lutherhauses fanden sich eine große Zahl aus Kirche, Notfallseelsorge, Politik und Jugendlichen ein um Worte des Dankes an den scheidenden Diakon zu richten. Dritter Bürgermeister Thomas Engelhard bedankte sich für die sieben tolle Jahre die Frank Schleicher an und mit Jugendlichen geleistet habe um diese in die Gemeindearbeit einzubinden. Ein Wort des Dankes durch dem Heidenheimer Dekan Klaus Kuhn, der auch namens des anwesenden Kreisbrandinspektors Hartmut Seibold sprach, galt Frank Schleicher ein Dankeschön für dessen Mitarbeit und für das Organisieren für Besprechungen und Einsätzen im Dienst der ökumenischen Notfallseelsorge im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Dekan Klaus Mendel und Senior, Pfarrer Thorsten Wolff (Haundorf) lobten und würdigten die gute Zusammenarbeit. Besonders hervorgehoben wurde die Anschaffung und der Bau dreier Schäferwagenkirchen in diesen Diakon Schleier an führender Stelle mitwirkte und dabei viel Lebensenergie mit einbrachte.

Dekanatsjugendpfarrer Ekkehard Malcher erinnert an das Organisieren vieler Freizeiten, den bisher durchgeführten Präpi-Camps an diesen bisher über 500 Jugendliche aus Kirchengemeinden teilnahmen, der Einführung des Trainee-Programms und dem Abhalten von Präparanden- und Konfirmationsstunden während der Vakanzzeiten von Pfarrstellen in Gunzenhausen. Lisa Gerhäußer, Sprecherin der Dekanatsjugendkammer, brachte in Erinnerung, dass „Franky“ viel Herzblut, Zeit und Engagement in den zur Ausführung gebrachten Freizeiten, Schulungen und für die Geschäftsführung des Dekanatsjugendhaus Ramsberg einbrachte. Sichtlich gerührt nahm Frank Schleicher von Michael Thürauf und Regine Ortner als Abschiedsgeschenk den Nachbau einer Schäferwagenkirche entgegen. Beide bedankten sich bei „Franky“ für das teilweise persönliche Verhältnis und Miteinander welches vor sieben Jahren zu wachsen begann und für die gute Zusammenarbeit für die Dekanatsjugend. Ein Dank galt Ehefrau Martina die sehr viel Zeit aufopferte und oftmals alleine Zuhause blieb wenn der Ehepartner in seiner beruflichen Tätigkeit unterwegs war. Ein Dankeschön galt der Dekanatsjugend für die Vorbereitung des angebotenen Büffets, dem Schiebler-Team und der Band „Herrschaftszeiten“ die den musikalischen Part bei der Abschiedsfeier inne hatte.

Horst Kuhn

Öffentlichkeitsreferent

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