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Dekanat Gunzenhausen  |  E-Mail: info@dekanat-gunzenhausen.de  |  Online: http://www.dekanat-gunzenhausen.de

Jugendbegegnung 2015 Malaysia

 

Eindrücke per Blog


In Malaysia angekommen ist mittler­weile die Jugendgruppe mit Missi­onspfarrer Matthias Knoch. Damit alle, die daran Interesse haben, die Begegnung mit Jugendlichen vor Ort in dem asiatischen Land miterleben können, hat die Gruppe einen Blog eingerichtet. Unter https://gunselex­perience.
wordpress.com berichten die Reisenden von ihren persön­lichen Eindrücken und den Begeg­nungen mit Land und Leuten. Begin­nend beim Entsendungsgottesdienst berichten die neun jungen Menschen aus dem Dekanat Gunzenhausen von ihren Erfahrungen.

Quelle: Altmühl-Bote Gunzenhausen, Ausgabe 16.08.2015

Horst Kuhn

Dekanat Gunzenhausen

Öffentlichkeitsreferent

 

Zum Gegenbesuch nach Malaysia

14. August 2015

Wir sind da!!!

Nach 12 Stunden im Flieger sind wir in Kuala Lumpur gelandet! Obwohl wir diese Zeit in „Einzelhaft“ verbringen mussten, gab es keinerlei Probleme beim Zoll oder Einreisen. Dafür konnte das ganze Flugzeug unsere gute Laune und den Geist der Jugendbegegnung schon mal miterleben, da wir alle in unterschiedlichen Teilen des Flugzeuges Filme angesehen oder geschlafen haben.

Am Flughafen wurden wir sehr herzlich von einem Teil unserer Freunde in Empfang genommen. Da in Malaysia eine ausgeprägte Esskultur herrscht, sind wir gleich mal Chinesisch essen gegangen. Auf dem Hinweg sind wir auch zum ersten Mal dem malayischen Wetter begegnet. Ein paar Grad Celsius kälter als in der Heimat, dafür aber wie in einem Dampfbad. Und das auch noch jetzt um Mitternacht.

Nach dem Mittagessen/Abendessen (je nach dem in welcher Zeitstufe man sich noch befunden hat) besuchten wir einen Nachtmarkt mit verschiedenen typischen Früchten und Spezialitäten, um bei Zuckerrohrsaft und Rambutan (malayische Frucht) den ersten Eindruck einer asiatischen Metropole bei Nacht zu gewinnen.

Danach stand das absolute Highlight dieses Abends auf dem Programm: eine originale Thai-Massage! Um uns von der langen Reise zu erholen, buchten unsere Freunde eine wohltuende Ganzkörpermassage für uns alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Entspannt wie noch nie zuvor, machten wir uns endlich auf den Weg zu unserem Quartier für die nächsten drei Wochen: eine große, klimatisierte Wohnung in Cheras, einem Stadtteil am Rande von Kuala Lumpur. Nach einem kurzen Briefing zur Wohnung und dem Verlauf der nächsten Wochen, endeten wir den Tag mit einer kurzen Dankandacht. Und jetzt geht’s nach vielen, vielen Stunden unterwegs endlich an den ruhigen Teil des Tages, um uns auf das große Abenteuer der nächsten Tage vorzubereiten.

Be blessed!

 

 

15. August 2015

Durian und Wasserfall

Nach einer erholsamen ersten Nacht in unserem neuen, klimatisierten Zuhause probierten wir malaysisch e Pfannkuchen zum Frühstück mit verschiedenen Soßen und Nutella (ziemlich teuer in Malaysia).

Das Programm war sehr entspannt. Wir fuhren zu einem nahegelegenen Wasserfall (Cha Mang), um dort die Mittagsstunden zu verbringen. Nach einiger Zeit im Wasser wurden die mitgebrachten Lunchpakete voller Hunger verschlungen. Zufällig trafen wir auf Zen’s Jugendgruppe, die uns mit der Nationalfrucht Durian bekannt machten. Eine spezielle Erfahrung sowohl im Geruch als auch im Geschmack. Auch getrockneten Seetang, eine japanische Spezialität, durften wir probieren. Auf dem Heimweg hielten wir noch an einer Eisdiele. Jedoch gab es kein Eis wie wir es kennen. Es bestand aus einer Eiskugel mit merkwürdigem Geschmack (z. B. Mais), roten Bohnen, Mais, Kokosnuss, grünen Glibberwürmern und viel Wasser. Zum Glück gab‘s frische Bananen direkt vom Straßenhändler.

Nach diversen interessanten kulinarischen Erfahrungen machte der Großteil unserer internationalen Gruppe zu Hause erschöpft ein Nickerchen.

Der ausgiebige Schönheitsschlaf machte hungrig und so stürzten wir uns auf das von Hand mitgebrachte Abendessen, bestehend aus Reis, Fleisch, Vegetarischem, Gemüse, Ei und Suppe. Gestärkt machten wir uns auf den Weg in die Shopping Mall, um die malaysische Einkaufskultur kennen zu lernen.

Und nun sind wir schon wieder tot müde (blöde Zeitverschiebung…). Zum Glück können wir jetzt unsere wohlverdiente Nachtruhe in Anspruch nehmen. Morgen früh dürfen wir an einem Gottesdienst teilnehmen und unsere mitgebrachten Lieder zum Besten geben.

Wir halten euch weiter auf dem Laufenden, viele Grüße und seid gesegnet!

 

 

16. August 2015

Mit dem Kopf in den Himmel

Nach einer kurzen Nacht wurden wir um 7:30 von Reverend Peter Lee zum Frühstück abgeholt. Mit dem nigelnagelneuen Bus der Gemeinde sammelten wir noch weitere Personen ein. Der große Bus mit 14 Sitzplätzen war aber trotzdem zu klein, sodass die Kids einfach gestapelt wurden, um allen 20 Personen Platz zu bieten.

Das Frühstück schließlich bestand aus Nudeln mit Fleisch, Suppe und einem Kaffee-Tee-Mischgetränk in der Größe eines Mittagessens. Ungewohnt, aber lecker!

Wir besuchten den Gottesdienst der Lutheran Life Church. Wir wurden sehr herzlich begrüßt. Dazu gehörten die Vorstellung der GunSel Jugend, ein deutsches Lied und eine Predigt von Matthias über heimische Motoren und Autos. Einem anschließenden Gruppenfoto sollten im Laufe des Tages noch seeeehr viele folgen…

Vor dem Mittagessen waren wir noch kurz Rambutan vom pfarrerseigenen Baum pflücken, als kleine Vorspeise.

Die Gemeindemitglieder der LLC luden uns in ein sehr edles Restaurant zu viel leckerem chinesischem Essen ein, mit sehr interessanten Gesprächen und mehreren Gruppenfotos.

Dann begann eine lange, teilweise anstrengende Tour über holprige Straßen bei heißem, schwülem Wetter. Zu Beginn ein Besuch eines Altenheims mit anschließendem Gruppenfoto.

Die Gemeinde kümmert sich dort auf eigene Kosten um alte Menschen, die keine Angehörigen mehr haben und das nur mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern schaffen.

Anschließend folgte eine Fahrt auf holprigen Straßen durch einen riesigen Friedhof und damit meinen wir größer als Gunzenhausen. Er wird von allen Religionen genutzt und so findet man dort einen riesengroßen Drachen (länger als ein Fußballfeld), riesige Gräber, eine christliche Ecke mit Marienstatue, Schafen und Puttenengeln und noch viel mehr.

Als nächstes fuhren wir auf holprigen Straßen an einem Damm vorbei, machten ein Gruppenfoto und hielten an einer heißen Quelle, die nach Schwefel stank und nach der man als Abkühlung einen kalten, lehmigen Fluss brauchte.

Zur Erfrischung machten wir noch einen Zwischenstopp um Kokosnuss- und Drachenfruchtsaft mit crushed-ice und Vanilleeis zu schlürfen und ein Gruppenfoto zu machen. Sehr köstlich (Brain Freeze)!!

Ein chinesischer Tempel auf einem Berg mit einem Affen in Kampfposition obenauf (eigentlich ein Schutzpatron der Lottospieler?) mit Gruppenfoto durften auch nicht fehlen. Für witzige Situationen sorgten fremde Malayen und Indonesier, die unbedingt ein Gruppenfoto mit uns machen wollten.

Zum Abendessen fuhren wir auf holprigen Straßen an einen Fischteich mit erneut chinesischem Essen und Gruppenfoto.

Den ganzen Tag über wurden wir von Jugendlichen aus der Lutheran Life Church begleitet. Daraus ergaben sich interessante Gespräche über den Glauben, unsere verschiedenen Kulturen und anderes und Gruppenfotos.

Wie ihr seht, war heute viel los. Wir haben viele holprige Straßen kennen gelernt (vor allem bei verschiedenen Fahrstilen ;)) und viele, viele, viele und noch mehr Fotos gemacht.

„Gott hab Erbarmen mit mir, ich bin ein sündiger Mensch“

Lukas 18, 13 (Predigttext)

PS: Wir haben die Petrona Twin-Towers gekauft!!

 

17. August 2015

Erholung

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Erholung. Nach den vielen Eindrücken gestern konnten wir ausschlafen und anschließend hatten wir heute als einzigen Programmpunkt die Ankunft von Anna und Pascal am Flughafen.

Die restliche Zeit verbrachten wir mit Essen, Spielen und Ausruhen.

Nach einem köstlichen Abendessen besuchten wir Hands Familie in Balakong. Ein kurzer Stop, bei dem wir Hand‘s Mutter, Schwester und seinen Pflegebruder kennen lernen durften. Zusammen sangen wir ein Lied und beteten für die ganze Familie.

Morgen geht’s dann los in die Cameron Highlands. Dafür müssen wir heute bald ins Bett, da wir um 5 Uhr morgens schon wieder aufstehen müssen. In den Highlands werden wir dann für drei Tage bleiben, leider ohne Internet. Deshalb werden wir euch erst wieder am Donnerstag auf den neuesten Stand bringen können.

 

 

20. August 2015

Orang Aslis

Am ersten Tag unseres Cameron-Highlands-Trips machten wir uns bereits um 5:30 Uhr auf den Weg, um dem Berufsverkehr in Kuala Lumpur zu entgehen, was natürlich für einige lange Gesichter sorgte und die erste Etappe ziemlich ruhig gestaltete. Erst nach einem typisch asiatischen Frühstück in Bido (Nudeln oder Reis) wachten wir langsam auf. Der nächste Stop war ein Wasserfall schon fast in den Bergen, bei dem wir Bananen in allen Variationen probieren und die großartige Atmosphäre genießen durften.

Als nächstes besuchten wir zwei Orang Asli-Dörfer, in denen seit 40 Jahren die Lutheran Church of Malaysia (LCM) engagiert ist. Die Lehrerin des ersten Dorfes, Norma, zeigte uns die Kirche der Gemeinde. Ein Pastor kümmert sich um sieben Dörfer, was bedeutet, dass er jeden Tag in einer anderen Gemeinde predigt und gleichzeitig Busfahrer für die Kinder ist und sie jeden Morgen zur Schule in die Stadt fährt. Die Kirche ist sehr engagiert in den Dörfern, sie sorgt für die Bildung der Kinder, richtet eine Bibliothek ein und baut sogar einen EDV-Raum auf.

Vor allem aber versuchen sie die Dörfer in eine gewissen Unabhängigkeit zu führen, indem sie die Ureinwohner nicht abhängig macht von den Städtlern, sondern sie unterstützt, indem sie einen eigenen Pastor aussendet und sie ihre Kirchengebäude selbst bauen lassen. Das Dorf liegt direkt an der Straße, sodass viele Touristenbusse dort halten, um sich die Ureinwohner anzusehen. Deswegen setzen sich einige Bewohner demonstrativ vor ein Haus und eine Frau bietet den Besuchern an, ein Blasrohr auszuprobieren (eine wirklich gefährliche Waffe), das die Einheimischen zum Jagen benutzen und man nirgends im Handel findet, um sich so ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da die Bewohner allerdings Pastor Calvin seit 10 Jahren kennen, haben sie uns ganz anders behandelt und uns sogar kostenlos das Jagdinstrument ausprobieren lassen.

Beim zweiten Halt bei den Orang Asli haben wir zuerst nur Verkaufsstände an der Straße gesehen, wo eine ältere Dame handgemachte Federmäppchen und selbstangebaute Früchte verkauft hat. Dort haben wir uns für die folgenden Tage mit Durian (der Nationalfrucht) eingedeckt. Das Dorf haben wir dann nach einem kleinen Pfad ein Stück den Berg runter gefunden, völlig uneinsehbar von der Straße aus. Auch sie haben ein eigenes kleines Kirchengebäude. Dort haben wir hinter einem Haus kleine Kinder getroffen, die sich allerdings nicht raus getraut haben, auch nicht als Bene seine Zaubertricks ausgepackt hat. Auf dem Rückweg haben wir der älteren Dame dann eines unserer Armbänder, die wir als Gastgeschenke dabei haben, geschenkt und sie hat Pastor Calvin gefragt, was sie damit machen soll, ob sie es essen kann.

Was auffällt ist, dass überall Müll rumliegt. In jeder Ecke, in jedem Dorf, an jeder Straße, in jedem Graben. Sogar mitten im Dschungel bei den Orang Aslis. Pastor Calvin meinte dazu sinngemäß: „Es bringt nichts, wenn jemand kommt und sagt: „Was ihr mit eurem Müll macht ist nicht gut für euch und die Natur!“, und wieder geht. Um eine Veränderung herbeizuführen muss man länger an einem Ort sein als ein paar Tage und viel Geduld aufbringen!“.

Nach all diesen Eindrücken sind wir dann zu unserer Übernachtungsstätte gefahren, dem Lutheran Mission Bungalow in herrlicher Lage mitten in den Bergen mit grandioser Aussicht und wunderschönem Garten. Im Gegensatz zum Flachland war die Luft hier sehr klar und kühl, für die Einheimischen schon fast kalt, für uns sehr angenehm. Zum Mittagessen sind wir dann in die nächste Stadt gefahren, wo wir sehr überrascht waren so viele weiße Touristen zu sehen. Es gab dort aber auch Souvenirs und Postkarten und wir konnten nach Herzenslust shoppen.

Zurück bei den Bungalows haben wir die Zeit nun mit Sport, Singen, Nickerchen und interessanten Gesprächen verbracht, bis die nächste Mahlzeit anstand, das Abendessen. Das war ein absolutes Highlight, da wir endlich Terrence wieder gesehen haben, der zurzeit noch mit weiteren Gästen aus Deutschland in Malaysia unterwegs ist. Das Essen war eine ziemlich langwierige, aber sehr leckere Angelegenheit. Wir bekamen zwei Töpfe mit Suppe darin und Kohlefeuer darunter auf den Tisch gestellt, um Gemüse, Fleisch und Meeresfrüchte und –tiere selbst zu garen. Nach diesem langen Tag sind wir ziemlich fertig ins Bett gefallen. Schön wars!

20. August 2015

Wo ist Matthias?

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück von zwei Jeeps zu einem Off-Road-Trip abgeholt worden.

In diesen abenteuerlichen Gefährten, ehemaligen Armeefahrzeugen, fuhren wir auf sehr holprigen Straßen die Highlights der Region ab, wie der höchste Berg der Highlands (die Aussicht war wegen des Nebels leider sehr schlecht), die Teeplantagen und eine Schmetterlingsfarm. Wir durften sogar in die Produktionshallen der Teefabrik schauen und uns wurde erklärt, dass alle Teesorten, egal ob weiß, grün oder schwarz, aus derselben Pflanze hergestellt werden. Der absolute Höhepunkt war allerdings ein kurzer „Spaziergang“ in einem uralten Dschungel. Dieser Spaziergang entpuppte sich als astreine Kletterpartie über Wurzeln, Bäume und Lianen, die sehr viel Spaß gemacht hat und alle unsere Hosen, Beine und Schuhe mit reichlich Dschungelmatsch verzierte.

Zum Abschluss besuchten wir eine Erdbeerplantage, eine sehr seltene Anlage in Südostasien, die exzellenten Käsekuchen, Eiscreme und einen wundervollen Ausblick über die Berge bieten konnte.

Nach einem kurzen und leichten indischen Mittagessen, besuchten wir das „Lord’s Café“, ein christliches Café in einer kleinen Seitengasse, das wie ein Wohnzimmer aussieht und die besten Scones (Britisches Gebäck) der Gegend macht, die wir natürlich auch probiert haben.

Die anschließende Pause nutzten wir für ein Nickerchen, einen Spaziergang oder einfach nur gute Gespräche. Nach dieser Pause ging die anschließende Bibelarbeit viel leichter von der Hand. Studiert wurde die Apostelgeschichte 8, 26 – 40. Die Geschichte handelt von dem Beamten aus Äthiopien, der nach Jerusalem in den Tempel gekommen ist, aber nicht rein durfte und sich trotzdem das Buch des Jesaja mit auf den Heimweg genommen hat. Er hat es nicht verstanden, also sandte Gott ihm Philippus, der es ihm erklärte und ihn sogar taufte. Pastor Calvin legte uns den Bibeltext als eine Aufforderung aus, Gottes Stimme zu folgen, wohin er uns auch sendet und an jedem Ort unseren Glauben zu bezeugen, mit voller Energie und ganzem Herzen. Matthias legte uns ans Herz uns an Jesus zu orientieren, der so sehr für uns gelitten hat und sogar für uns ans Kreuz gegangen ist. Deshalb sollen wir nicht vor jeder kleinen Schwierigkeit zurückschrecken, die uns begegnen wird, wenn wir Gottes Worte weitererzählen, sondern wir sollen bereit sein, den Schmerz auf uns zu nehmen, wenn es der Verbreitung des Evangeliums dient.

Nach diesem Austausch waren wir alle hungrig, sodass es Zeit wurde, wieder einmal etwas essen zu gehen. Zurück im Bungalow nutzten wir die Abgeschiedenheit unserer Übernachtungsmöglichkeit und haben noch einige Stunden gemeinsam gesungen.

20. August 2015

Langer Weg nach Hause

Der Tag begann zu einer humanen Zeit, nämlich mit dem Frühstück um acht Uhr. Vor der Heimreise studierten wir erneut die Bibel, dieses Mal die Speisung der 5000 nach dem Evangelium des Markus (Kapitel 6, Verse 30 – 44). Dieses Wunder ist das einzige, das in allen vier Evangelien geschildert wird und es war interessant zu sehen in welchen Details sich die Evangelisten unterscheiden. In einem sind sie sich jedoch einig: Jesus hatte nur fünf Laibe Brot und zwei Fische, mit denen er 5000 Männer und ungezählte Frauen und Kinder satt gemacht hat und von denen sogar noch mehr als genug übrig geblieben ist. Pastor Calvin hat die Brote und Fische sehr treffend mit einer Brotzeitbox verglichen. Doch obwohl Jesus nur die Brotzeitbox eines kleinen Jungen zur Verfügung hatte, sind alle mehr als satt geworden. Wenn wir das in unser alltägliches Leben übertragen, bedeutet das, egal wie viel man Jesus anbietet, er macht immer etwas Großartiges daraus. Doch sollen wir ihm nicht nur eine Brotzeitbox anbieten, sondern alles, was wir haben.

Um die Mittagszeit machten wir uns auf den Weg zurück nach Kuala Lumpur. Wir stoppten für einen letzten Tee in den Highlands und an einem Fluss mit heißen Quellen, um uns aufzuwärmen, bzw. abzukühlen, denn das Flachland hatte uns mit seiner hohen Luftfeuchtigkeit und der sommerlichen Temperatur wieder.

Die nächsten drei Stunden verbrachten wir singend und feiernd in den beiden Autos.

Zurück „zu Hause“ packten wir unsere Rucksäcke aus und entschieden uns, die erste Ladung Wäsche zu waschen. Unsere Gastgeber empfohlen uns allerdings unsere Klamotten in eine Wäscherei zu geben, die eine Ladung Wäsche für weniger als 50 Cent wäscht, trocknet und wieder zusammenlegt.

Nachdem die Wohnung dank Klimaanlage und Ventilatoren wieder auf eine angenehme Temperatur runter gekühlt war, haben wir, malaysiauntypisches Essen, Pizza bestellt und uns von der Reise erholt.

So, jetzt seid ihr wieder auf dem neuesten Stand. Morgen geht’s gleich weiter nach Malakka für eine Nacht, weshalb wir uns in zwei Tagen wieder melden werden.

Liebe Grüße und Gottes reichen Segen aus dem Selangor-District!!!

25. August 2015

Fun, Fun, Fun!!

Voller Erwartungen, aber trotzdem müde (wie immer), fuhren wir morgens zum Freizeitpark „Sunway Lagoon“. Dort trafen wir auf zwei Jugendliche der dortigen Jugendgruppe, Joel und Sheryl, mit ihrer Verantwortlichen für Jugendarbeit, Annie. Zusammen erkundeten wir die fünf Themenbereiche des Parks, der in einem stillgelegten Mineralabbaugebiet gebaut wurde. Egal ob Wasserrutschen, Fahrgeschäfte oder Geisterhaus, wir hatten unseren Spaß und lernten unsere beiden Begleiter besser kennen.

Nach einem lustigen Zusammentreffen mit drei Clowns machten wir uns auf den Weg zur Gemeinde von Joel und Sheryl, wo wir in einem von außen recht unscheinbaren, aber von innen wunderschönem Gebäude mit Tee und kleinen Snacks erwartet wurden. Die Jugendlichen hatten für uns ein volles Programm vorbereitet, das wir mit Begeisterung angenommen haben. Sie hatten verschiedene Stationen hergerichtet, von chinesischer Kalligraphie (Gott liebt die Menschen), traditioneller indischer, chinesischer und malaysischer Kleidung, die wir anprobieren durften, Henna-malen, Basiswissen in den Sprachen Mandarin, Bahasa und Tami, bis zum traditionellen Brettspiel (also ein richtiges, echtes, dickes Brett) Congkak.

All das fand in einer Atmosphäre der Herzlichkeit und Offenheit statt. Wir fühlten uns aufgehoben, geborgen, ja fast wie eine große Familie, verbunden im Glauben an Jesus Christus.

Nach sämtlichen Aktionen wurde das Essen serviert. Chinesischer Mondkuchen, Indisches Curry, diverse Obstsorten (z.B. Drachenfrucht und Guave) und etlichen Spezialitäten aus Malaysia und der Umgebung, alles liebevoll von den Gemeindemitgliedern hergerichtet. Um dem anschließenden Suppenkoma entgegenzuwirken ging es im Anschluss mit Lobpreis weiter. Alles in allem waren etwa 10 Jugendliche der Gemeinde anwesend, die Simone aufmerksam zuhörten, als Sie ihre Erfahrungen aus Paraguay mit allen teilte. Matthias zeigte den Anwesenden noch, wie man in Deutschland „LOVE“ tanzt und alle waren restlos gut unterhalten und begeistert. Annie, die Jugendleiterin, eine wunderbare Frau mit einem genialen Sinn für Humor, hatte ein paar Spiele, unter anderem Flüsterpost, vorbereitet. Wir Deutschen mussten Mandarin flüstern und die Malayen Deutsch. „Jesus ist bla, bla!“ hieß ursprünglich „Jesus ist mein Herr!“. Wir hatten alle einen Riesenspaß.

Gegen Ende bekamen wir noch unterschiedliche Souvenirs geschenkt und verteilten unsere Armbänder mit den 4 Punkten. Kennt ihr noch nicht??? Dann ab auf www.DIE4PUNKTE.de

Nach einem so entspannten Abend war es wirklich schwer sich von unseren neuen Freunden zu verabschieden. Ein paar „Pack mer’s!! Auf geht’s! Zack, zack!“ von Zen hat es schon gebraucht, bis alle im Auto waren. Die winkende Gemeinde hinter uns lassend fuhren wir nach Hause! Ein wirklich schöner, aber später Abend, weswegen der Blockeintrag auch erst heute kommt.

Wir melden uns!!!

25. August 2015

Halbzeit

Nach einer ziemlich kurzen Nacht machten wir uns ohne Frühstück auf den Weg zu einem Pfad zwischen Baumwipfeln im Dschungel. Um allerdings zu diesem zu kommen mussten wir uns eine Stunde über Steine, Wurzeln, Felsen und durch alle möglichen Pflanzen des Dschungels schlagen. Dank unserem Guide ist keiner vom rechten Weg abgekommen und wir konnten bei unserem Aufstieg viel über den hiesigen Urwald lernen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit (sogar die Malayen sagen, dass es dieses Jahr extrem heiß ist) war es extrem schwül und stickig und so wurde seeehr viel geschwitzt, was zu einem kleinen Schwächeanfall auf malaysischer Seite führe. Nach kurzer Erster-Hilfe-Leistung sind doch alle an einem Stück oben angekommen und wir konnten die Aussicht und das Gefühl genießen ca. 30 Meter über dem Boden eine Strecke von 150 Metern in gesicherten Hängebrücken zu laufen. Ganz besonders stolz sind wir auf Evon, die trotz Höhenangst als Erste den Pfad überwunden hat. Nach einer weiteren halben Stunde bergab waren wir alle komplett nassgeschwitzt, auch an Stellen, von deren Existenz wir nicht einmal wussten.

Zurück in unserer Unterkunft überkam uns nach einer erfrischenden Dusche das Putzfieber und so säuberten wir alles von Grund auf. In Gruppen aufgeteilt wuselten wir durch alle Räume und hinterließen blitzblanke Fliesen, Ablagen, Böden und Tische.

Nach einer kurzen Erholungsphase konnten wir uns einem wichtigen ‘Thema unserer Reise widmen. Dem Umweltschutz. Wir teilten unsere Eindrücke über den Zustand und den Umgang der Malayen mit der Natur mit unseren Gastgebern und die eine oder andere Diskussion entbrannte.

Als krönender Abschluss des Tages trafen wir Reverend Lau Tong Hoong , den Missionspfarrer des Selangor-Districts, der schon ein paar Mal in Deutschland zu Gast war. Zusammen mit ihm trafen wir den Dekan des Districts und weitere Pfarrer zu einem köstlichen und reichlichen Abendessen.

So liebe Freunde… Etz ist der Ranzen gschbannt und die Mannschaft müde aber zufrieden. Wir hoffen euch geht es allen gut! Wir lassen von uns hören.

Be blessed!!!

P.S.: Anmerkung des Autors: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!!!

P.P.S.: Bilder werden noch hochgeladen, keine Angst. Wir lassen uns gerade ne Internetleitung legen… (Achtung, Stolpergefahr… IRONIE!!!)

29. August 2015

Awake!?

Schlaf ist Mangelware bei vollem Programm und erlebnisreichen Tagen. Das kann an die Grenzen gehen. Für Ausgleich sorgen hauptsächlich die durch malaysische Blechlawinen verlängerten Autofahrten. Wenn es wie heute mit einem Frühstart um 6:15 Uhr losgeht, steht folglich erst einmal eine frühmorgendliche Siesta an. Nur möglich gemacht durch unsere unermüdlichen malaysischen Chauffeure! (Danke Zen!!) Heute ging es nach Sungae Cheling. Da normale Wanderungen hier bei Tropenhitze wegen Verdunstungsgefahr nicht möglich sind, stand heute „River-Hiking“ auf dem Programm. Mehrere Flussquerungen durchbrachen die Wanderung und hielten uns auf Betriebstemperatur. Ziel war ein atemberaubender Wasserfall, der für einen längeren Badeaufenthalt genutzt wurde. Momente in denen Augen und Ohren für Gottes Größe geöffnet werden. Wir dürfen Teil dieser Schöpfung sein und diese Schönheit erleben! Irgendwann hieß es dann wieder Abschied nehmen. Die Rückfahrt – natürlich inklusive spätnachmitagliche Siesta – stand an. Aufgeweckt wurden wir durch schlechte Nachrichten. Eigentliches Ziel war es Kuala Lumpur bei Nacht zu besichtigen. Kein Scherz: Die Regierung kam uns zuvor. Eine für morgen angesagte Demonstration gegen die korrupte Regierung, für gerechte Wahlen wurde als illegal deklariert. Der Besitz der Slogan-Shirts der Demonstrationsbewegung wurde als strafbar bezeichnet. Schon jetzt versucht die Regierung die Innenstadt abzuriegeln. Jetzt seit ihr gefragt: Betet!!!!! Betet für eine friedliche Demonstration auch unter dem Druck der Regierung. Betet dafür, dass ein Mentalitätswechsel an der Regierungsspitze Malaysias stattfinden kann, dass die Malaysische Kirche in Zukunft Gottes Wort bis in den muslimischen Teil der Gesellschaft tragen kann. Hier kann in jedem Moment die weitere Geschichte dieses Landes geschrieben werden. Wir beten dafür, dass dieses Land aufwacht, dass Geschichte mit Gott geschrieben werden kann.

29. August 2015

Ein stressfreier Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Für uns stand heute ein ruhiger Morgen auf dem Programm. Frühstück gab es von 9:30 bis 10:30 Uhr, wurde aber von den meisten erst um kurz vor Schluss genutzt, damit die Nacht möglichst lang war und genug Schlaf nachgeholt werden konnte.

Um halb 11 starteten wir dann wieder mit einer Bibel-Study. Heute ging es um die Geschichte in Daniel 2, Vers 8-30. In unseren Zimmergruppen erarbeiteten wir die Geschichte. Dabei kamen ganz unterschiedliche Gedanken zum Vorschein. So wurde in der einen Gruppe über den großen Mut der drei Männer diskutiert. Welchen unglaublichen Glauben und welch ein Vertrauen in Gott muss man haben, damit man bereit ist, dafür mit dem Leben zu bezahlen? Großen Respekt vor diesen Männern. Auch wenn es bei vielen Entscheidungen heutzutage um viel harmlosere Dinge geht, wie z.B. einen blöden Spruch, den man zu hören bekommt, wenn man sich als gläubiger Christ bekennt, können wir viel von diesen Männern und ihrem Glauben lernen. Eine andere Gruppe hat sich gefragt, wo denn eigentlich Daniel in der Geschichte ist. Seine Freunde sollen verbrannt werden, weil sie zu ihrem Gott stehen, und Daniel wird nicht einmal erwähnt. Auch der König Nebukadnezar wurde infrage gestellt, der in der Bibel-Study mit einem Kind verglichen wird und sehr wankelmütig erscheint.

Vielleicht lest Ihr euch auch einmal die Geschichte durch und schaut, was euch so durch den Kopf geht.

Danach gab es dann aber doch ein bisschen Hektik. Wir mussten uns innerhalb von 10 Minuten fertig machen. Das hieß für die Mädels rein ins Dirndl (jedes Mädel wird uns zustimmen, dass das in der kurzen Zeit schier unmöglich ist) und für die Jungs Hemd und Krawatte.

Es stand nämlich ein Besuch im LCM (Lutheran Center of Malaysia) an (vorher natürlich das obligatorische Mittagsessen – heute einmal indisch und nur mit den Fingern). Dort war heute eine Versammlung aller Pfarrer des Selangor Districts. Wir waren Teil davon und durften im Gottesdienst dabei sein. Dieser war zu Beginn sehr beeindruckend für uns. Es steht nämlich am Anfang eines jeden Gottesdienstes ein Worship-Teil an. Dort werden moderne Lieder gesungen, die die Größe Gottes anpreisen. Die Pfarrer waren bei diesen Liedern mit großer Begeisterung dabei, obwohl man diese Lieder eher von einem Jugendgottesdienst erwartet. Nachdem auch wir uns den Pfarrern vorgestellt hatten, überreichte Matthias dem Bischof eine alte, auf Altdeutsch geschriebene Bibel in Lutherübersetzung. Diese wird nun im Luthermuseum im LCM ausgestellt, welches Calvin zurzeit aufbaut. Der ist über jeden Gegenstand dankbar, der mit Luther zu tun hat.

Nach dem Gottesdienst durften wir uns am Buffet noch stärken und traten dann unseren Weg zur nächsten Station an. Wir trafen uns mit den Worshipteam der Gemeinde, in der wir morgen am Gottesdienst teilnehmen. Es musste nämlich noch für den Gottesdienst geprobt werden. Denn auch wenn jeder die Lieder kennt, müssen alle zusammen gut klingen. Aber wir sind guter Dinge, dass unsere Leute und auch das malaysische Worshipteam das hinbekommen. Bitte betet dafür!!

Apropos Gebetsanliegen: Danke für eure Gebete für die Ralley. Es ist bis jetzt alles gut verlaufen. Keine Verletzten und auch die Stimmung ist ziemlich friedlich. Betet weiterhin für unsere Freunde in Malaysia!!

Nun geht es für uns ins Bett (wir werden schon von den Schnarchgesängen der Malayen begleitet). Morgen beginnt der Tag wieder sehr früh. Leeiiider…..

In diesem Sinne eine gesegnete Nacht!

31. August 2015

Bersih4!!

Hier kommt unser neuestes Update aus KL!

Am Sonntag hatten wir die Ehre den Gottesdienst in der 9th Mile Gemeinde mitzugestalten. Ein paar von uns waren Teil des Worshipteams (Band die den Lobpreis anleitet), Matthias hat gepredigt und wir sangen gemeinsam unser Lied „Näher“. Es beeindruckte uns wie lebendig die Gemeinde während der ganzen Zeit den Gottesdienst mitgestaltete, jeder einzelne seinen Platz hatte, so auch wir.
Die Gemeinschaft durften wir auch danach noch miterleben, beim gemeinsamen Mittagessen draußen in der Schwüle Malaysias. Es wurden verschiedene Früchte, warme und kalte lokale Spezialitäten aufgetischt. Es ergab sich spontan noch ein weiteres Musizieren nach dem Essen mit einigen der Jugendlichen.

Nachdem wir so das Mittagstief (Suppenkoma) mal anders überwunden haben, ging es Richtung Stadtmitte. Zuerst mit dem Auto, danach weiter mit dem Zug. Für eine halbe Stunde schauten wir uns quasi das Spektakel der Rally (Demo) an, die gerade stattfand und bei der alle „Bersih“ (sauber, gemeint sind saubere Wahlen und durchsichtige Politik) im Sprechchor schrien und ohrenbetäubend in sämtliche verfügbare Tröten bliesen. Wir können berichten, dass trotz des sehr großen Auflaufs an Menschen (laut Organisator ca. 500.000, laut Staatspresse 20.000), alles sehr friedlich ablief.

Als es dann zu regnen begann, bahnten wir uns den Weg zurück bzw. zum KLCC, zum Stadtzentrum, wo auch die Twin Towers stehen. Den späten Nachmittag verbrachten wir in der Shoppingmall, hatten dann noch Abendessen dort und blieben bis Mitternacht. Für den Abend vor dem Tag zur Feier der Unabhängigkeit Malaysias gab es dort im Außenbereich ein tolles Programm mit traditioneller Musik, Tänzen und kombinierten Licht und Wasserspielen im Bereich vor der Bühne. Das alles fand direkt am Fuße der Twin Towers statt und war demnach ein beeindruckendes Spektakel für Augen und Ohren. Zum Abschluss gab es um 12 Uhr dann ein Feuerwerk.
In Mitten aller Menschen die da waren, aus unterschiedlichsten Kulturen und Religionen, war eindeutig der Zusammenhalt der Einheimischen in diesem Moment zu spüren, der Stolz aufs eigene Land. Malaysia, ein Land, viele unterschiedliche Menschen.

31. August 2015

LCM Convention

Nachdem wir also spät von unserem nächtlichen Stadttrip zurückkamen, haben wir den nächsten Vormittag genutzt, um Auszuruhen und aber auch die bisherigen Eindrücke über das Land, die Kirche und die Jugendarbeit zu sammeln und zu reflektieren.

Im Anschluss ging es dann zum Luther Center, wo wir erst zum Mittagessen eingeladen waren und zum darauffolgenden Gottesdienst, der gleichzeitig der Abschluss des Treffens der gesamten Tagung der LCM darstellte. Diesmal konnten wir sogar den Bischof, Aaron Yap, predigen hören, der das Thema „In Christ Alone“ (In Christus allein) aufgriff.
Auch wurden 2 Pfarrer ordiniert und ein neuer Executive Council eingeführt.
Ebenso waren wir noch Gäste beim Abendessen, was in einem naheliegenden Hotel stattfand, wo reichlich aufgetischt wurde und wir wieder einmal beeindruckt von der Offenheit und der Gastfreundlichkeit der Leute hier waren. Vor dem Nachtisch durften wir wieder „Näher“ vortragen, zum ersten Mal a Kapella und dreistimmig.

Nun sind wir gerade, während diese Zeilen getippt werden, damit beschäftigt, all unsere sieben Sachen zusammen zupacken, denn in einer Stunde geht es mit dem Auto Richtung Ostküste auf eine kleine Insel. Morgen früh werden wir dort ankommen und dann 3 Tage dort verbringen. Sonne und Meer. Auch das gehört zu Malaysia und das dürfen wir nun erleben.
Wir sind gespannt und freuen uns, ihr hört bald wieder von uns!

 

 

 

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