Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Dekanat Gunzenhausen  |  E-Mail: info@dekanat-gunzenhausen.de  |  Online: http://www.dekanat-gunzenhausen.de

Ushirika wa Neema - Schwesternschaft & Waisenhausprojekt

Seit vielen Jahren ist die Stadtkirchengemeinde, vermittelt durch die Augsburger Diakonisse und Merkendorfer Gemeindeschwester Frieda, mit der evangelischen Schwesternschaft Uschirika wa Neema - Gemeinschaft der Gnade - partnerschaftlich verbunden.
Die tansanischen Schwestern sind tätig als Kingergärtnerinnen, Krankenschwestern, Verwaltungsfrauen im kirchlichen Bereich, als Gemeindehelferinnen, Landwirtinnen, Lehrerinnen, Tiermedizinerinnen und Pfarrerinnen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Betreuung von Aids-Waisen.
Schwestern aus Tansania

Tansania - Merkendorf

Ushirika wa Neema Waisenhaus

 

Seit vielen Jahren ist die Stadtkirchen- gemeinde, vermittelt durch die Augs- burger Diakonisse und Merkendorfer Gemeindeschwester Frieda, mit  der evangelischen Schwesternschaft Uschirika wa Neema - Gemeinschaft der Gnade - partnerschaftlich ver- bunden.
Die tansanischen Schwestern sind tätig als Kingergärtnerinnen, Kranken- schwestern, Verwaltungsfrauen im  kirchlichen Bereich, als Gemeinde- helferinnen, Landwirtinnen, Lehre- rinnen, Tiermedizinerinnen und  Pfarrerinnen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Betreuung von Aids-Waisen.

1979 wurde die "Gemeinschaft der Gnade" von der Norddiözese der evangelisch-lutherischen Kirche in Tansania gegründet.
Der Aufbau des Konvents erfolgte mit deutscher Unterstützung. Als die Diakonissen Gisela Kausch und Dietlinde Hofmann aus Augsburg in die Provinzstadt Moshi im Norden Tansanias reisten, ahnten sie nicht, dass sie über 18 Jahre in Afrika bleiben würden. Sie prägten die Schwesternschaft und gaben ihr die ersten Regeln. Inzwischen ist der Konvent in afrikanische Hände übergegangen. Die Gebäude der Schwesternschaft stehen am Fuß des Kilimandscharo, des höchsten Bergs Afrikas.

Die "Gemeinschaft der Gnade" errichtet Waisenhäuser für die vielen elternlosen Kinder. Das erste Haus entstand von 2004 bis 2006, ist inzwischen in Betrieb und trägt den Namen "Haus Merkendorf", weil es von unserer Gemeinde großzügig unterstützt wurde und wird. 

Nachdem tansanische Schwestern 2006 Augsburg und Merkendorf besuchten, ausführlich von ihrer Arbeit, der Gemeinschaft mit inzwischen rund 80 Schwestern berichteten und uns an ihrer Lebensfreude teilhaben ließen (siehe Bild) fuhr im Sommer 2007 eine Gemeindedelegation nach Tansania. 

 

Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter:
Merkendorf -Partnerschaft Ushirika

drucken nach oben